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Die Kanu-AG der FALS wurde 1999 mit großer Unterstützung der Kanu-Jugend NRW gegründet. Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft ist es, die SchülerInnen mit dem Kanufahren an eine ungewöhnliche Form der Sport- und Freizeitbetätigung heranzuführen, bei der neben sportlichen Aspekten vor allem das Naturerlebnis im Vordergrund steht. An der Kanu-AG nehmen SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7 bis 13 auf freiwilliger Basis teil. In zwei Gruppen à 12 lernen die Kinder und Jugendlichen nicht nur die sichere Beherrschung von Boot und Technik auf und manchmal auch unter Wasser, sondern auch den Umgang miteinander. So sind gerade die jüngeren TeilnehmerInnen in der Lage, manchmal auch "den Großen" etwas beizubringen oder den neuesten Trick zu zeigen. In dem zurückliegenden Jahr hat die Kanu-AG schon einige nette Touren (Wupper, Erft, Ruhr, Lahn etc.) unternommen. Neben diesen regelmäßigen Touren üben die Gruppen in 14-tägigem Rhythmus im Hallenbad. Erlernen und Perfektionieren der verschiedenen Techniken, aber auch der spielerische Umgang mit dem Kajak und Sicherheitstraining stehen hier auf dem Programm. Pfingsten
2000 fand das Jahres-Highlight statt. Für eine Woche ging es zur
Wildwasserschulung nach Waidring, einem kleinen Ort in den
österreichischen Alpen (Nähe der Kanu-Slalom-Strecke Lofer). Im anstehenden Schuljahr wird es darum gehen, zum einen die neu hinzukommenden AnfängerInnen aufzubauen und zum anderen, den "Cracks" Abwechslung und Herausforderungen zu bieten. Deshalb ist das Jahresprogramm (bis auf einige Standards) neu aufgebaut und ergänzt worden und auch die abschließende Wildwasserwoche wird an einem neuen Standort stattfinden. Boote, Ausrüstung,
Material Die Kanu-AG hat von der Kanu-Jugend NRW eine vollständige Kanu-Einheit als Leihgabe zur Verfügung gestellt bekommen. Zu dieser Einheit gehören 16 PE-Boote (Lettmann Idaho) + Bootshänger, inklusive Paddel, Spritzdecken, Helme und Neo-Shorties in drei verfügbaren Größen. Aus Mitteln der Kanu-AG wurden zudem einfache Paddeljacken angeschafft. Eine Bedingung für die Nutzung der Einheit ist die sichere Unterbringung des Materials (so dürfen z.B. die Boote nicht ungeschützt im Regen bzw. in der Sonne stehen, sondern sollten in einer Bootshalle gelagert werden). Für die Friedrich-Albert-Lange-Schule ist ein separater Anbau an die neue Sporthalle geplant, in der die Kanu-Einheit sicher und unmittelbar verfügbar gelagert werden kann. Bei einer AG-Gründung kann diese Unterbringung eines der Schlüsselprobleme darstellen. Im Moment werden die Boote in der Halle eines ansässigen Kanu-Verein (Wasserwanderer Solingen) gelagert. Sicherheit,
Rechtliche Grundlagen Voraussetzung für eine Teilnahme an der Kanu-AG ist eine Einverständniserklärung der Eltern (vgl. auch: Organisation der Fahrten) und das Jugendschwimmabzeichen in Silber. Von Betreuerseite ist der DLRG-Rettungsschwimmerschein in Silber Bedingung. Daneben sollte man (bei einer Risikosportart wie Kanufahren) die Sportart, inklusive der dazugehörigen Kenntnis der Sicherheitsmaßnahmen sicher beherrschen. Ein Problem stellt der Transport der TeilnehmerInnen dar. Aus versicherungstechnischen Gründen dürfen die betreuenden Lehrer keine Schüler transportieren. Sowohl Eltern als auch Schüler sind bei einem Transport in einem Eltern-Auto dagegen rechtlich abgesichert. Bei höheren Schülerzahlen gelten die üblichen Bedingungen (Personenbeförderungsschein!). In einem
Anschreiben an die Eltern werden vor allem drei Aspekte
angesprochen und müssen von den Eltern bewilligt werden: Organisation
der Fahrten / Kanu-Wildwasser-Camp Für die An- und Abfahrten ist Elternhilfe unbedingt erforderlich (s.o.). In der Regel trifft man sich bereits am Einstiegsort, zu dem die SchülerInnen in Fahrgemeinschaften kommen bzw. gebracht werden. Für die Ankündigung der Fahrten und der Wegbeschreibung wird zum Schuljahresbeginn ein Terminplaner ausgegeben. Die einzelnen Fahrten und die entsprechenden Anfahrtswege werden per Aushang bekannt gegeben. Die einwöchige
Fahrt ist naturgemäß mit höherem Aufwand verbunden. Während der Wildwasserwoche halfen zahlreiche Übungsleiter bei der Führung der Gruppen. Für die Fahrten wurden unterschiedliche Konstellationen ausprobiert. Zu Beginn wurden Leistungs-Gruppen gebildet, die mit je zwei Übungsleitern betreut wurden. Daneben wurde auch +/- erfolgreich in kleineren Gruppen mit je einem Betreuer gefahren (die Gruppen fuhren in kurzen Abständen als Mini-Einheiten hintereinander), wobei leistungsstarke und -schwächere SchülerInnen gleichmäßig den Gruppen zugeteilt wurden und ein Helfersystem durch die sicherer fahrenden SchülerInnen entwickelt wurde. Die Abschlussfahrt stellte in mehrere Hinsicht den Höhepunkt des Schuljahres dar. Zum einen stärkt die Bewältigung der z.T. schon recht schwierigen, auf jeden Fall aufregenden Flüsse das Selbstbewusstsein (nicht nur im Kajak) und das Fahrkönnen; zum anderen wird die sehr gut "funktionierende" Gemeinschaft "Kanu-AG" gestärkt. Es wurde ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt, das sicherlich über die AG hinaus zum tragen kommen wird. Insgesamt lassen sich aus LehrerInnenperspektive vor allem zwei Dinge festhalten:
Blg. / 2000 |
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Impressionen
einer Wildwasserwoche „Oh nein!“ – Schüler Franz (ein Deckname!) steht mit verzweifelter Miene neben dem Bootsanhänger, von dem andere Schülerinnen und Schüler nach und nach wahlweise blaue oder rote Wildwasserkajaks entladen. Glaubhaft versichert er jedem, der es hören will, dass er ihn ganz sicher noch vor der Abfahrt in die Materialkiste getan habe. Ohne Helm sei es natürlich ganz undenkbar den anstehenden Fluss zu paddeln, der besorgniserregend laut, wild und schäumend unter einer Holzbrücke entlang fließt. Dabei habe er sich sooo auf das Paddeln gefreut. Mit gemischten Gefühlen sitzen andere TeilnehmerInnen am Ufer, sonnen sich, spekulieren still oder in Gruppen über die passendste, will sagen: unproblematischste Fahrtroute für die ersten 30 Meter, ehe der weitere Verlauf des Baches nur noch zu erahnen, will sagen: zu befürchten ist. Einige Randgruppen „scharren mit den Hufen“ und sitzen schon fix und fertig eingekleidet im Kajak (zum Teil in Ausrüstungsgegenständen, die aussehen, als sei ihr einziger Daseinszweck zu zeigen, wie schwer es ist, sich in sie hinein zu zwängen) und warten ungeduldig auf den Start. Wieder andere sind damit beschäftigt, gerade nichts zu tun und blicken z.B. schlicht in die umgebende Bergwelt. 98% der Kanugruppe denkt aber vorher an gehörte Flussbeschreibungen und –erzählungen. Ein interessantes Phänomen bei Paddelgesprächen ist, dass die Schwierigkeit des Flusses, die Höhe der Wellen und Walzen, die Enge und Anzahl der Kurven, sowie die Höhe der Abfälle proportional zur Dauer eines Paddelgespräches ist oder einfacher gesagt: je länger man redet, umso schlimmer wird es! Auf der anderen Seite der Skala steht die Verharmlosung: „Keinproblemwarlustigundmüssenwirbaldmalwiedermachenabervielleichtnichtmitallen“. Seinen persönlichen Standpunkt in diesen Gesprächen zu finden, ist dabei meist schwieriger als der zu fahrende Fluss. Denn gerade Gespräche vom Typ I („höher, schneller, weiter“) führen dazu, dass „der Helm ganz sicher noch vor der Abfahrt in der Materialkiste gewesen ist“. Fährt man dann trotzdem – natürlich mit Ersatzhelm, den einer der begleitenden Lehrer in weiser Voraussicht mitgenommen hat, ist das Erfolgserlebnis hinterher umso größer, eben höher, schneller, weiter – das erzählt man mit erstärktem Selbstbewusstein bei der nächsten Fahrt gerne weiter... So sind für die Kanu-AG schon drei legendenbildende Wildwasserwochen in Österreich zu verbuchen und die nächste ist in Planung. Flüsse mit steigenden Schwierigkeiten, aber auch SchülerInnen, die voller Enthusiasmus im Boot sitzen und mit hohen Engagement die Arbeitsgemeinschaft mittragen und persönliche Erfolgserlebnisse sammeln. Jedes Jahr kommt eine ständig wachsende Zahl von AnfängerInnen hinzu. In geradezu idealtypischer Weise lehren, helfen und integrieren die erfahreneren SchülerInnen die Neuzugänge – zunächst beim Eskimotiertraining im Hallenbad und auf den Kleinflüssen der Region, dann während der Wildwasserwoche um Pfingsten. Dabei spielen Altersunterschiede praktisch keine Rolle. Genau genommen spielen auch die betreuenden Lehrer immer weniger eine Rolle – außer vielleicht, um mal hin und wieder einen Helm bereit zu stellen.Blg. / November 2002 |
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Fakten-Fakten-Fakten!
Zu behaupten, man käme an beliebig vielen Sonntagen zu unchristlichen Zeiten und ebensolchen Witterungsbedingungen zu den Fahrten der Kanu-AG, nur weil das so viel Spaß macht, ist ein durchschaubarer Vorwand. Hört man genauer hin, so ist die Rede von einem möglichen Sonntag auf dem Sofa, von Sportarten, die allein dadurch attraktiv sind, dass sie in der Halle und/oder einmal im Jahr stattfinden, vom Weiterschlafen als Alternative zu den zu erwartenden kalten Fingern, Füssen, Nasen und ähnlichen Extremitäten. Eine mögliche Antwort auf diese Problem, ergibt sich aus der Zahl 886 (Stand: November 2004) und den daraus zu bildenden Anteilen, die sich wiederum auf die jeweilige Zahl der TeilnehmerInnen verteilt. Die Mehrzahl der TeilnehmerInnen zeigt sich indes ahnungslos über diesen Sachverhalt, obwohl alle peinlichst auf die korrekte Erfassung und angemessene Präsentation achten. Die Rede ist von der "Liste der gefahrenen Kilometer", der "Kilometerfresserliste" auf der AG-eigenen Homepage unter www.kanu-ag.de. Hier werden die jeweiligen Teilnehmer einer Fahrt erfasst (mit einem kleinen mehr oder minder attraktiven Bildchen) und ordnen sich in einem Ranking ein, das über das Schuljahr hinweg geführt wird. Für das laufende Schuljahr bedeutet dies: ich nehme an allen Fahrten teil, auch wenn ich eigentlich 295 andere Sachen lieber täte und finde mich auf den vorderen Rangplätzen, aktuell mit 40 gefahrenen Flusskilometern wieder. Bin ich weiter hinten, versuche ich zum einen zukünftig alle Fahrten wahr zu nehmen und zum anderen allen anderen (insbesondere denen, die vor mir liegen) zu erklären, dass sie doch lieber zu Hause bleiben sollten. Im Einzelfall kann es so weit gehen, dass man vorschlägt, den Fluss nicht nur flussabwärts sondern auch wieder flussaufwärts zu bewältigen, nur um am Ende die doppelte Kilometerleistung berechnet zu bekommen. Stellenweise gab es auch schon den Hinweis, dass Schlangenlinienfahren mindestens für ein bis zwei Kilometer gut wäre. Andere legen sich im guten Glauben im Hallenbad ins Zeug, um einen vorderen Listenplatz zu erpaddeln. Erhaben über kleinliche individuelle Paddelleistungen ist die Summe der gefahrenen Kilometer der Kanu-AG seit der ersten Tour im September 1999. Hier können nämlich 886 km verbucht werden. Bei einer durchschnittlichen Tagesleistung von 13,63 km erwarten wir in ca. 8,36 Tourtagen den 1.000 gefahrenen Kilometer. Legen wir den bisherigen Rhythmus der Fahrten zugrunde, tritt dieses Ereignis in etwa am Mittwoch gegen 12.34 Uhr während unserer diesjährigen Pfingstfahrt in Mooslandl (Österreich) ein, also zu einer zivilen Zeit, an einem Wochentag, mit hohem Spaßfaktor, warmen Füssen und Nasen. Grund genug für kollektive statt individuelle Freude.Blg. / November 2004 |
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3-Jahresbericht der Kanu-AG
Blg. / September 2006 |
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| Die Kanu-AG im Jahresverlauf | |||
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Neben den „Neuen“, die jedes Jahr meist aus den 7. Klassen in die AG drängen, gibt es natürlich die dann schon etablierte und unendlich erfahrene und von einem erlebnisreichen Kanu-AG-Jahr geprägte Gruppe der Alteingesessenen; oft wertvolle Helferinnen und Helfer bei den ersten Aktionen der AG. Zunächst gilt es, ein Bootsgefühl zu entwickeln, Ängste zu überwinden und sich die richtige Reihenfolge und Handhabung der verschiedenen Ausrüstungsgegenstände zu vergegenwärtigen. Im Hallenbad werden erste vorsichtige Schritte oder auch übermütige Versuche unternommen – die eigentliche Bewährungsprobe ist dann aber die erste Tour auf einem meist sehr einfachen Fluss der Umgebung. Hier herrscht oft große Aufregung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch bei den begleitenden Eltern. Und ganz sicher passieren bei dieser Tour auch die ersten Kenterungen! |
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Der
Winter ist traditionell eine eher ruhige Zeit für normal sterbliche
Paddler. Man bereitet sich in Ruhe auf die kommende Paddelsaison vor
und scheut das kalte Wasser (zumindest trifft das auf 50% der
betreuenden Lehrer zu). In der Kanu-AG stehen jetzt die
Trainingszeiten im Hallenbad im Vordergrund. Viele erlernen dann das
Eskimotieren, das sie später sehr gut gebrauchen können! Meist
organisieren wir außerdem ein Winterhighlight: Klettern, Teilnahme an
Erlebnisspieltagen oder auch einmal Schlitten fahren mit Kajaks.
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Nach ersten einfacheren
Flussbefahrungen zu Jahrebeginn steht die Wildwasserwoche der Kanu-AG
an. Zu den umfangreichen Vorbereitung dieser Fahrt zählt neben
organisatorischen Dingen, wie Standortsuche, Lösen der
Transportprobleme, finanzielle und schulorganisatorische Gestaltung
natürlich auch die sportliche Vorbereitung. Ein fester Bestandteile
ist hier ein Wildwassertraining auf der Slalomstrecke in Hohenlimburg.
Oft unter großer Anteilnahme der Elternschaft werden hier erste
Schritte im Wildwasser unternommen.
Die Wildwasserwoche führt uns dann in die Alpenregion (Österreich, Schweiz oder 2007 erstmals auch Slowenien). Die dortigen Flüsse haben mit unseren, die sich meist in der Preislage „Wupper“ bewegen, relativ wenig zu tun. Dort ist das Wasser kälter, schneller, die Wellen sind höher und die Steine liegen wirklich im Weg. Die Woche verbringen wir in einem Kanu-Camp mit eigener Küche. Ganz neue Horizonte tun sich hier auf, angesichts selbstgemachten Spätzle und dem dazugehörigen Abspülen. Man kann sagen, dass gerade dieses „Nebenbei“ der Pfingstwoche ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Kanu-AG ist. Das eigentliche Zentrum sind aber die Flussbefahrungen im Wildwasser. Hier bieten die Alpen alles, was das Paddlerherz begehrt: grandiose Landschaften, z.T. unzugängliche Schluchten und technisch anspruchsvolle Passagen. Dementsprechend groß werden z.T. die Augen der Schülerinnen und Schüler und dementsprechend stolz sind sie, wenn der Fluss bezwungen ist. Am Ende der Woche steht neben den erlebten Anstrengungen auch das Bedauern, dass bei uns die Flüsse vermeintlich öde sind! |
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Diese Aussage ist auf der
einen Seite nicht von der Hand zu weisen, auf der anderen Seite bietet
unsere Region auch schöne Gelegenheiten, um auch hier auf seine
Kosten zu kommen. Neben landschaftlich schönen Strecken gibt es auch
meist außerhalb der Sommermonate einige Möglichkeiten für
Wildwassertouren.
Jahrsabschluss bildet traditionell ein spaßiges Rennen im 7er-Canadier, ausgerichtet von einem Kölner Kanuverein. Im ambitionierten Wettstreit kämpfen sich meist zwei 2 Teams unserer Schule den Rhein hinauf und hinunter und mühen sich mit den schweren, unbeweglichen Booten ab. Als Wochenendveranstaltung mit Übernachtung im Zelt bildet dies einen schönen Jahresabschluss und ist gleichzeitig auch die Zeit, in der man sich Gedanken um das nächste Jahr macht... |
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Blg. / November 2007 |
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